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KI-Automatisierung · Aus Trippstadt bei Kaiserslautern

KI in Kaiserslautern: Ich automatisiere die Büroarbeit in Ihrem Betrieb.

Sie suchen KI in Kaiserslautern, weil im Betrieb zu viel Zeit für Routine draufgeht? Genau dafür baue ich KI-Automatisierung: Die KI liest eine Anfrage, einen Beleg oder ein Formular, holt die Angaben heraus und bereitet den nächsten Schritt vor. Ihr Team prüft und entscheidet. Ich bin Karl Salewski aus Trippstadt bei Kaiserslautern und setze das für Betriebe in der Region um, auf Wunsch mit KI auf Ihrem eigenen Server.

Erstgespräch kostenlos · Bestandsaufnahme bei Ihnen im Betrieb · Umfang und Preis vor dem Start

Karl Salewski, KI-Automatisierung für Betriebe in Kaiserslautern und der Pfalz
Karl SalewskiIch berate, entwickle und setze um.

Was KI-Automatisierung bedeutet

Die KI liest, ordnet ein und bereitet vor. Entscheiden bleibt bei Ihnen.

Ein Beispiel aus dem Alltag: Eine Anfrage kommt per E-Mail. Die KI erkennt, worum es geht, prüft, ob Name, Adresse und Wunschtermin dabei sind, und legt einen Antwortentwurf an. Fehlt etwas, fragt sie beim Absender nach. Ihr Team liest den Entwurf, ändert zwei Sätze und schickt ihn ab. Dasselbe Muster gilt für Belege, Bestellungen, Formulare und Lieferscheine.

Technisch heißt das: Ein Sprachmodell versteht den Text, feste Regeln steuern den Ablauf, und Schnittstellen bringen das Ergebnis in die Programme, die Sie schon haben. Ihr CRM, Ihre Warenwirtschaft und Ihre Buchhaltung bleiben, wie sie sind.

Woran Sie erkennen, dass es sich lohnt

Eine Aufgabe, die jemand jeden Tag fast gleich erledigt.

Sie besteht aus Lesen, Einordnen und Übertragen. Sie hat einen Anfang und ein Ende, das man prüfen kann. Und sie kostet jede Woche Stunden. Dann schauen wir uns diesen Ablauf zusammen an, bevor über Technik gesprochen wird.

KI-Potenzial Ihrer Website prüfen

Mein Angebot

Was ich für Betriebe in Kaiserslautern mit KI automatisiere.

Sechs Einstiege für Handwerk, Handel, Praxen und Kanzleien. Angefangen wird mit einem Ablauf, der klar abgegrenzt ist.

01

E-Mails und Anfragen

Die KI sortiert das Postfach nach Anliegen, erkennt fehlende Angaben und schreibt den Antwortentwurf. Ob der Auftrag passt und wann er eingeplant wird, entscheidet Ihr Team.

E-Mail-Automatisierung ansehen
02

Belege und Dokumente

Rechnungen, Lieferscheine und Verträge werden ausgelesen, benannt und abgelegt. Betrag, Datum und Lieferant stehen für Buchhaltung oder Warenwirtschaft bereit. Unklare Fälle prüft ein Mensch.

Dokumente automatisch verarbeiten
03

Daten zwischen Programmen

Schnittstellen verbinden CRM, Warenwirtschaft, Kalender und Buchhaltung. Was einmal erfasst ist, muss niemand mehr abtippen. KI kommt dort dazu, wo ein Text oder ein Dokument verstanden werden muss.

Programme und Abläufe verbinden
04

KI auf dem eigenen Server

Sollen Kundendaten das Haus nicht verlassen, läuft das Sprachmodell auf einem Rechner in Ihrem Betrieb oder auf einem gemieteten Server. Die Abläufe sind dieselben, die Daten bleiben bei Ihnen.

Lokale KI für Unternehmen
05

Wissen aus dem Betrieb

Preislisten, Anleitungen, alte Angebote und Protokolle werden durchsuchbar. Ihr Team fragt in ganzen Sätzen, statt in Ordnern zu suchen.

Internes Wissen mit KI nutzen
06

KI-Chatbot auf der Website

Ein Assistent beantwortet auf Ihrer Website die wiederkehrenden Fragen, nimmt Anfragen auf und übergibt sie mit allen Angaben an Ihr Team. Er antwortet aus einer Wissensbasis, die Sie freigeben.

KI-Chatbot ansehen

Wie das in einer Praxis, einer Kanzlei oder einem Maklerbüro aussieht, zeigen die interaktiven Branchenbeispiele. Für Ihr Team gibt es dazu KI-Schulungen, damit alle wissen, was die KI macht und wo sie prüfen müssen.

So läuft ein Projekt

Vom ersten Gespräch bis zum Ablauf, der jeden Tag läuft.

01 / ANSEHEN

Bestandsaufnahme bei Ihnen.

Sie zeigen mir den Ablauf, wie er heute läuft: welche Mails kommen, welche Programme mitspielen, wer was entscheidet. In Kaiserslautern und der Pfalz komme ich dafür vorbei.

02 / FESTLEGEN

Datenwege, Freigaben, Preis.

Wir legen fest, welche Daten die KI sehen darf, wo sie läuft und welche Schritte ein Mensch freigibt. Umfang und Preis stehen fest, bevor ich anfange.

03 / BAUEN

Mit echten Fällen testen.

Ich baue den Ablauf und prüfe ihn mit Ihnen an echten Mails und Belegen, auch an den Ausnahmen. Erst dann geht er in den Alltag.

04 / BETREIBEN

Anpassen, wenn sich etwas ändert.

Neue Lieferanten, ein anderes Formular, eine neue Mitarbeiterin: Ich ziehe die Automatisierung nach. Wartung und Änderungen stimmen wir vorher ab.

Aus der Praxis

Software, die im Tagesgeschäft läuft.

Für Fink & Merz habe ich FinkBuch entwickelt: eine Anwendung für Angebote, Rechnungen, Mahnwesen und den Export für den Steuerberater, seit Mai 2026 im Einsatz. An solchen Projekten sieht man, wie aus einer Aufgabe im Betrieb eine Software wird, die läuft. KI kommt dort dazu, wo ein Text oder ein Dokument verstanden werden muss: die Anfrage im Postfach, der Beleg, die Lieferantenrechnung.

Weitere Projekte ansehen
FinkBuch: Rechnungsübersicht der individuellen Software mit Beispieldaten
FinkBuch: Projektoberfläche mit Beispieldaten.

KI-Standort Kaiserslautern

Die Forschung sitzt vor der Haustür. Ich bringe sie in den Betrieb.

Kaiserslautern ist einer der großen KI-Forschungsstandorte in Deutschland: das DFKI seit 1988, die RPTU, zwei Fraunhofer-Institute. Dort entstehen Modelle, Prüfverfahren und Standards. Ich arbeite am anderen Ende: Ich nehme fertige Modelle und Werkzeuge und baue daraus Abläufe für Handwerk, Handel, Praxen und Kanzleien in Kaiserslautern und der Pfalz. Ein Ablauf, der am Montagmorgen läuft.

Persönlich in der Region

Mölschbacher Weg 1, Trippstadt.

Zur Bestandsaufnahme komme ich zu Ihnen in den Betrieb. Danach geht vieles per Video und Fernzugriff. Beratung, Umsetzung und Betreuung kommen aus einer Hand.

KI-Beratung in Kaiserslautern und der Pfalz

Fragen zu KI in Kaiserslautern

Was Betriebe aus der Region mich fragen.

Kurze Antworten ohne Fachsprache. Für alles andere reicht ein Anruf.

Was genau ist KI-Automatisierung?

Ein Ablauf im Betrieb, bei dem die KI das Lesen, Einordnen und Vorbereiten übernimmt und ein Mensch prüft und entscheidet. Zum Beispiel: Die KI liest die Lieferantenrechnung, trägt Betrag, Datum und Lieferant in die Buchhaltung ein und legt den Beleg ab. Ihr Mitarbeiter sieht die Zuordnung, bestätigt oder korrigiert.

Welche Aufgaben in einem Betrieb lassen sich damit automatisieren?

Alles, was aus Lesen, Einordnen und Übertragen besteht: Anfragen beantworten, Belege erfassen, Bestellungen anlegen, Termine aus Mails übernehmen, Daten von einem Programm ins andere bringen. Was Urteil braucht, etwa ob ein Auftrag angenommen wird, bleibt bei Ihnen.

Brauchen wir dafür neue Programme?

Meistens nicht. Vorhandene Programme lassen sich über Schnittstellen oder abgesprochene Im- und Exporte verbinden. Wir prüfen zuerst, was Ihre Programme können und was angepasst werden muss.

Wo laufen unsere Daten, in der Cloud oder bei uns?

Das legen wir vorher fest. Je nach Aufgabe läuft die KI auf einem Rechner in Ihrem Betrieb, auf einem gemieteten Server oder bei einem Cloud-Anbieter. Mehr dazu unter Lokale KI und KI und Datenschutz.

Was kostet KI-Automatisierung bei SALEWSKI.IT?

Das Erstgespräch nichts. Für die Bestandsaufnahme und die Umsetzung bekommen Sie vorher Umfang und Preis. Ich fange erst an, wenn beides feststeht.

Was unterscheidet Sie vom DFKI und den Instituten in Kaiserslautern?

Das DFKI und die Fraunhofer-Institute forschen: neue Verfahren, Modelle, Prüfmethoden, oft in Projekten mit großen Unternehmen. Ich baue mit fertigen Modellen einen Ablauf für Ihren Betrieb, mit Ihren Programmen und Ihren Daten, und betreue ihn danach.

Kommen Sie zu uns nach Kaiserslautern?

Ja. Mein Standort ist der Mölschbacher Weg 1 in 67705 Trippstadt. Zur Bestandsaufnahme komme ich in den Betrieb, Termine in Kaiserslautern und der Pfalz stimmen wir vorher ab.

Direkt mit Karl Salewski

Welcher Ablauf in Ihrem Betrieb soll als Erster laufen?

Schreiben Sie mir zwei Sätze zu Ihrem Betrieb und der Aufgabe. Im Erstgespräch klären wir, ob und wie KI sie übernimmt.